Wie ein Freund mit
seinem Freund spricht, so spricht der Mensch mit Gott. Und indem er sich ihm
vertrauensvoll nähert, steht er vor dem Angesicht des Einen, der unnahbar im
Licht wohnt
(Simeon der
Neue Theologe).
Gott kann vom Verstand nicht erfasst
werden, könnte er es, wäre er nicht Gott
(Evagrius
Ponticus).